Tuesday, 10. january 2012 2 10 /01 /Jan. /2012 11:57

Galerie Artodrome


  Shanghei Artfair Maren Fiebig wurde in Hamburg geboren. Sie absolvierte ein Lehramtsstudium, in dem sie u.a. einen Schwerpunkt im Bereich der bildenden Kunst bzw. ästhetischen Erziehung legte. Daneben arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und organisiert Kunst- und Kulturprojekte gegen Armut und Obdachlosigkeit und im Rahmen von Kulturarbeit vor allem auf der Basis soziokultureller Grundsätze und Ideen.


Für Fiebig geht die Bedeutung der Kunst weit über das bloße ästhetische Moment hinaus. Kunst macht nicht halt vor der Wirklichkeit, sondern der Künstler muss sich vielmehr mit ihr kritisch auseinandersetzen. Gerade der Künstler besitzt die Möglichkeit, hinter die Fassade des schönen Scheins zu blicken. Mit ihren Werken hinterfragt Maren Fiebig unsere moderne Gesellschaft mit ihren vordergründig so human und auf soziale Sicherheiten ausgerichteten Grundpfeilern. Sie deckt Verborgenes und Verleugnetes auf und zeigt dem Betrachter jene problematischen Seiten unserer Gesellschaft, von denen eigentlich jeder weiß, die aber kei-ner so richtig wahrhaben will. Maren Fiebig wiederholt mit ihren doch sehr ästhetisch wirken-den Bildern die Blickweise der Gesellschaft: Sie schönt den Blick des Betrachters durch Ihren Malstil und stellt doch die eigentlich unschönen Seiten der Gesellschaft dar. Mit dieser Wiederholunggestik potenziert sich Ihre Kritik.Es entsteht ein Dialog von Wahrnehmung, kreativem Gestalten und Reflexion zwischen der eigenen Sichtweise und der Öffentlichkeit. Unter Verwendung unterschiedlicher Techniken wie Öl, Acryl oder auch Mischtechniken werden in realistischer Darstellungsweise Alltagssituationen im Sinne des Pars pro toto künstlerisch dokumentiert: die dargestellte Einzelsituation gilt übergreifend und bezieht sich auf den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang. 

 

 

 

  ckblick 2011- die Hamburger Künstlerin Maren Fiebig in Shanghai und Berlin


Man darf stolz sein auf die Vitalität der Künstlerin Maren Fiebig, die die Hamburger ja schon gut durch ihre Kunst-Projekte mit Obdachlosen und Kindern kennen: Unermüdlich hält sie an ihrer sozialkritischen Ausrichtung ihres Werkes fest.

Galerie Artodrome Berlin hat sie auf der letzten Shanghai Art Fair erfolgreich präsentiert und ein großes Echo für ihre unverkennbaren Arbeiten mit Acrylmischtechnik auf Hartfaserplatte erzielt. Sicherlich ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr war die gleich darauf folgende Ausstellung „Power. Medien. Macht .Masse“ bei LDXArtodrome Gallery Berlin. Damit das Thema „Atomenergie“ nicht an „Power“ verliert, so wie das doch in unserer schnelllebigen Zeit so häufig passiert, hatte sie sich entschlossen, u.a. ihr mahnendes Gemälde „Denklabor“ beizusteuern. Wird sie doch auch tagtäglich vor ihrer Haustür mit dem Thema Atommeiler konfrontiert! Unheimlich finden auch die Kinder dieses Thema, mit denen sie arbeitet: Eine nicht fassbare Bedrohung, die man nicht sieht, nicht schmeckt, nicht fühlt - da bleibt es die Aufgabe der Künstlerin, mit Themen dieser Art die Diskussion und Wachsamkeit der Menschen - schon der Kleinsten - anzuregen.

LDXArtodrome Gallery

Kind mit Frosch                          Kind mit Frosch




von Maren Fiebig - veröffentlicht in: Ausstellungen
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Thursday, 2. june 2011 4 02 /06 /Juni /2011 07:45

Auf Grund des großen Bedarfs und der guten Arbeit der Künstler und Künstlerinnen des Inselateliers wurde das Kunstprojekt verlängert!  

Zeit: Sonntags, von 15 Uhr bis 18 Uhr

Ort: In den Mieterräumen der SAGA/GWG, Dahlgrünring 3

kostenfrei

 

Work in process: Künstler des Inselateliers stellen sich vor

 

Uwe H. ; selbst oder nicht... Malen oder nicht      Uwe3

Uwe-.fertig-korrigiert.jpg

Uwe. selbst oder nicht


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peter HH: Selbst - expressiv und in Farbe!     

                           Peter-Selbstportrat.jpg        

Peter.Portratt-2.jpg

                  Peter HH: Unter Druck stehen

              mixed media


Unter-Druck-stehen.kor-jpg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UTö: Im Wesentlichen

Ursi-photo-bearbeitet.jpg  Ursi-SP.jpg

 

 

 

Selbst oder nicht? Und wenn selbst, dann wie und wie weiter?   

Wir arbeiten daran!

 

 

INSELATELIER-Ayshe.jpg

 

 

 

INSELATELIER-Fiebig.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 2. Oktober öffnete das Inselatlier die Türen zu den 1. Elbinsel Kunst- und Ateliertagen 

Mehr Infos zu den Kunst- und Ateliertagen unter:

http://www.kunst-und-ateliertage.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

aus: Neuer Ruf, Mai 2011

 

 

Das kann ja bunt werden!    Portrat-A.-Sinti-Madchen.jpg

 

Inselatelier öffnet seine Tore

 

 

 

(au) Kirchdorf-Süd.

 

 

Vom 19. Juni bis zum 28. August öffnet das Inselatelier in den Mieterräumen der SAGA/GWG im Dahlgrünring 3 seine Tore. Immer Sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr können sich Künstler oder solche, die es noch werden wollen, ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ob mit Acryl,Kreide oder anderen Farben, ob fotografieren oder in der Natur nach Farben suchen, ob Malen oder Zeichnen, der Phantasie sind bei diesem Projekt keine Grenzen gesetzt.

Im Anschluss werden die Ergebnisse in einer Gemeinschaftsausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Geleitet wird das Kunstprojekt von Maren Fiebig, die als Pädagogin und Künstlerin in Wilhelmsburg tätig ist. Durch ihre Arbeit als freischaffende Künstlerin und die regelmäßige Organisation von Ausstellungen ist sie weit über den Hamburger Raum bekannt.

Sie organisiert Kunst- und Kulturprojekte mit Erwachsenen und Jugendlichen und unterrichtet als Kunstlehrerin in Wilhelmsburger Schulen.

 

Die Teilnahme am Inselatelier ist kostenfrei, um Material- und Geldspenden

wird gebeten. Um Anmeldung bei Lucia Safa vom BHH Sozialkontor, Karl-Arnold-Ring 2,

unter (040) 21 99 69 88 oder l.safa@bhh-sozialkontor.de wird gebeten.

 

 

                                                    Inselatelier at work:

                                                   Integratives Kunstprojekt des BHH Sozialkontor        

 

Inselatelier 2 003

 Inselatelier 2 002

 

 

                                                                                    Peter HH.: Kirchdorf-Süd - Hohe Reparaturen                     

KirchdorfSüd.Peter.HoheReparaturen 

U.Tö.: Kirchdorf-Süd - Chancen

KirchdorfSüd. Chancen.Ursi

 

                Auch Bäume in wilhelmsburg wollen leben!Irmi                                                                              I.: Trauerbäume in Wilhelmsburg

 

  Uwe H..:  Auch Bäume in Wilhelmsburg wollen leben!

 

  Auch-in-Wilhelmsburg-wollen-Baume-leben--Uwe2.jpg         

 

  Bunthausspitze-nicht--aber-anderswo-.jpg                                                                                    Peter HH.: Bunthausspitze nicht,

                                                                                      aber anderswo!

Ayshe S.: Eisbären in die Elbe!

Eisbaren-in-die-Elbe--Ayshe.jpg

                                                                                                  U.Tö.: Frau mit Hut, verstummt     Dame mit Hut, aber verstummt.Ursi

 Ayshe S.: Verzweiflung - Frieden für Palästina

 Palästinenser.Ayshe                     

 

 

 

Ayshe S. LEBEN!

 

Ayshe-S.-Leben-ist-bunt.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da bin ich zu Hause!

Gemeinschaftsarbeit - work in process

  Inselatelier Diptychon

      Infos über weitere Aktivitäten: 

    Treffpunkt Kirchdorf Süd  link

 

 

Liebe Künstler des Inselateliers - supertolle Arbeit!

Ich habe viel bei der Arbeit gelernt! Viele Grüße, Maren

 

 

 


 

 

 

Zukunft Elbinsel?

Gemeinschaftsarbeit - work in process

Zukunft-Elbinsel2.jpg

von Maren Fiebig - veröffentlicht in: Kunstprojekte
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Friday, 20. may 2011 5 20 /05 /Mai /2011 11:24

Maren 25.10.2010                                Maren Fiebig

 

                                 Phon: 4940-31792887

                                 email: maren_fiebig@hamburg.de

                      

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Saturday, 23. april 2011 6 23 /04 /Apr. /2011 21:11

Gesichter der Armut

Ausstellung in der Hauptkirche St. Trinitatis - Altona

 

AKW-k5.jpg

Bilder von Maren Fiebig

Vom 24. Juli bis 19. August 2011

Täglich geöffnet von 9 bis 19 Uhr

Eintritt frei, Kollekte willkommen

 

Ausstellungseröffnung

 

mit Wort, Wein, Brot und Musik:

Die Trommelgruppe ‘Billy Roth’ wird zusammen mit einigen Solomusikern für die musikalische Unterhaltung sorgen.

Vernissage am Sonnabend, den

 

23. Juli um 19 Uhr

 

Evangelisch-lutherische

“Die Kirche am Fischmarkt”

Hauptkirche St. Trinitatis Altona

Kirchenstraße 40

22767 Hamburg

Internet:www.hauptkirche-altona.de

e-mail: info@hauptkirche-altona.de

Telefon: 040-389 42 52

Fax: 040-386 10 642

 

Aus dem Flyer:

 

Gesichter der Armut

Kunstkritiken

Ein ganz anderes Kapitel in der Ausstellung schlägt die Kunst von Maren Fiebig auf. Die Werke der in Hamburg lebenden Künstlerin in Öl, Acryl, Pastell oder Mischtechnik sind in Stil und Thema realistisch, häufig zeigt sie Menschen

in alltäglichen Situationen, Kinder, Obdachlose und Bettler, Portraits von Freunden, “Gestalten”. Auch im zeichnerischen

Stil greift sie gekonnt den deutschen, sozialkritischen Expressionismus auf und setzt Erfahrung und malerische

Technik sehr persönlich und mitfühlend um.

Dr. Ulrike Ritter

Maren Fiebig lebt und arbeitet in Hamburg. In Maren Fiebigs Leben gibt es keine Trennung von Kunst und Leben.

Sowohl in ihrem Alltag als auch in ihrem Werk engagiert sich die Künstlerin Maren Fiebig gegen Armut und

Not und damit für den Menschen, der auch im Zentrum ihres Werkes steht, der Mensch und seine Umgebung.

Dabei verwendet die Künstlerin Öl, Pastell, Kreide, Mischtechniken eben, mit denen sie ihre Inhalte auf den Bildträger

bringt. Diese Bildinhalte bedingen ihren Stil. Das konkrete Engagement braucht eine realistische Bildersprache,

die den Betrachter aber nicht schockt, sondern ihn auf behutsame Art und Weise auf die Schattenseiten

unseres Daseins aufmerksam zu machen trachtet.

Dr. P. Böhner-Fery 

 

Vita

Nach einem abgeschlossenen Lehramtsstudium in den Fächern Kunst, Germanistik und Politische Wissenschaft,

kontinuierliche Arbeit als freischaffende Künstlerin; regelmäßige Organisation von Ausstellungen,

Organisation von Kunst- und Kulturprojekten gegen Armut und Obdachlosigkeit.

Kulturarbeit v. a. auf der Basis soziokultureller Grundsätze und Ideen;

 Mitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft e. V.,

 Active Member der Internationalen Künstlerorganisation A.C.T.,

Mitglied im Friedensatelier,

Kooperation mit der Saatchi Gallery London - Präsentation in Your Gallery,

Mitglied im Künstlerhaus Georgswerder.

 

Tätig als Kunstdozentin und Lehraufträge im FB Kunst an Hamburger Schulen, Entwicklung von Kunstprojekten

im Rahmen der Hamburger Bildungsempfehlungen an Schulen und in freizeitpädagogischen Zusammenhängen,

tätig für BHH Sozialkontor: Leitung von integrativen Kunstprojekten.

 

Mediales Erscheinen

Diverse Artikel über Ausstellungen und Ausstellungsprojekte in verschiedenen Zeitungen, sowie Abbildungen

der Bilder in der Presse, Jahreskalendern, Werbebroschüren, Einsatz von Bildern für Plakate in sozialem Kontext,

Veröffentlichungen in Katalogen.

 

Darstellung der Motivation und Grundlagen der künstlerischen Arbeit

Ich beanspruche die Malerei schon seit Jahren als Audrucks und Gestaltungsmittel im sozialen Zusammenwirken.

Ich werde oft gefragt, warum ich Armut in meiner Arbeit so zentralen Raum gebe: Armut, augenfällig, allerorts sichtbar,

ins Unsichtbare, nicht Wahrgenomme verbannt.

Es reizt mich, das Verleugnete, die verbannte Realität, das nach Wahrgenommen-Werden schreit, wieder ins Zentrum

der Aufmerksamkeit zu rücken.

Neben menschlichen Aspekten, wie Mitgefühl und Interesse und Engagement spielt sicherlich eine Rolle, dass Bildende Künstlerinnen zu den geringst verdienenden Berufsgruppen gehören.

Ich finde es wichtig, dass Kunst und Soziales zusammenwirken, gerade auch in Bereichen sozialer Benachteiligung,

in denen Gestaltung und Ausdruck, Identitätsbildung und Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit, schlussendlich Kommunikation Not tun.

Die Verbindung von Kunst und Sozialem, speziell von sozialer Gerechtigkeit, bedeutet für mich: Das Zusammenwirken

von Wahrnehmung, kreativem Gestalten und Reflexion, von eigener Sichtweise und öffentlichem Ausdruck.

Realität wahrnehmend, gestaltend, bearbeitend, - ich nehme wahr, ich realisiere, ich reflektiere und wirke als Teil eine

sozialen Ganzen.  

  Fiebig.Gruenkohl fuer alle. Mischtechnik auf Papier. 40x50c                                                                                                                  Grünkohl für alle!

    Zeiten-andern--jpg 

 

Presse:

http://stadtteilreporter-ottensen.abendblatt.de/Allgemein/gesichter-der-armut-ein-ausstellung-im-fischmarktviertel/

http://stadtteilreporter-ottensen.abendblatt.de/?s=maren+fiebig

http://www.altona.info/2011/07/06/austellungseroeffnung-gesichter-der-armut/

http://stadtteilreporter-ottensen.abendblatt.de/Allgemein/gesichter-der-armut-in-der-hauptkirche-altona/

http://stadtteilreporter-ottensen.abendblatt.de/Allgemein/gesichter-der-armut-ein-ausstellung-im-fischmarktviertel/attachment/img_3532_600/

 http://www.kirche-hamburg.de/nachrichten/nachrichten.hh/one.news/index.html?entry=page.newshh.201107.19

http://old.nordelbien.de/nachrichten/one.news/one.news/index.html?entry=page.newsne.201107.47

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:7MBGf6l4dSUJ:veranstaltungen.abendblatt.de/hamburg/gesichter-der-armut-r167055934.html+gesichter+der+Armut+trinitatis&cd=51&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de

 http://www.sozin.de/kategorien/obdachlosenhilfe/1201-ausstellungseroeffnung-gesichter-der-armut

http://www.abendblatt.de/hamburg/mein-quartier/article1968871/Ausstellung-in-St-Trinitatis-zeigt-Gesichter-der-Armut.html

http://www.bilderausstellungen.de/bilder-ausstellungen-immobilien/blog/

siehe auch:  

http://www.hauptkirche-altona.de/armut.pdf

 

Hauptkirche  St. Trinitatis Altona: http://www.hauptkirche-altona.de/

Mahl Zeit:                                          http://www.mahlzeit-altona.de/

 

von Maren Fiebig - veröffentlicht in: Ausstellungen
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Thursday, 14. april 2011 4 14 /04 /Apr. /2011 10:21

Kunstprojekt an der Grundschule, 4. Klasse

Schule am Energieberg 

 

Es beginnt so:

  

 Bilder zu AKW 015 aekorrigiert

 

Und wird schlimmer: 

 

  

  accBilder zu AKW Detail. Schaf hat kein Bein mehr acBilder zu AKW 004 korrigiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wird ganz schlimm:                          

              

 aaBilder zu AKW 001korrigiert 

  

 

 

Kinderlogik:
Wenn ein Atomkraftwerk kaputt ist, kann Kernschmelze passieren!

Kernschmelze passiert aber erst, wenn ein Atomraftwerk kaputt geht!

- Was ist Kernschmelze denn?

Kernschmelze ist, wenn ein AKW explodiert!

  

Kinderlogik:  

Wenn ein AKW kaputt geht, ist alles vergiftet und verseucht, die Menschen und Tiere werden krank und tot!

  Kendal-zu-AKW-und-Strom.jpg

 

 

 Schule am Energieberg 

 

 

 

  ca.windkraft Energieberg

 

 

Kindergedanken:

 

Da draußen sind Windkrafträder. 

Die sind nicht so gefährlich, die können nur umkippen oder das oben kann abfallen. Da kann jemand drunter sein. Aber die verseuchen nicht die Umwelt.

-

 

cc.windkraft korrigiert 2

 

   -  Findet ihr Windkraftenergie denn gut?

 

 

 Ja, lieber sollen mehr Windkrafträder gebaut

werden oder Sonne oder Wasser für Energie!

 

                 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                         ibc.n-welcher-Welt-wollen-wir-leben.3-Wasserenergie.jpg

 

 

 Kindergedanken:

  

Warum wird kein Wasserkraftwerk im Museumshafen gebaut?

Es gibt auch Erdwärme!

 

 

 

 

   

bb.in-welcher-Welt-wollen-wir-leben.2.jpg 

 

Die Kinder aus den Kunstkursen sagen:

 

- "Ich finde Atomkraftwerke nicht gut, weil da drin radioaktives Gift ist!"

- "AKW`s schaden der Umwelt, weil die Gase radioaktiv sind!"

- "Ich finde nicht gut, dass es Atomkraftwerke in der Welt gibt. Aber ich finde auch   

    gut, dass es dann Strom gibt!"

- "Radioaktive Strahlen sind sehr schlimm!"

- "Von radioaktiven Strahlen kann man Krebs bekommen!"

- "Ich möchte keinen Krebs haben! Und ich möchte ein schönes Leben haben!"

- "Die Erde soll nicht kaputt gehen, sonst sterben wir und die Tiere sterben auch!"

- "Ich finde Windkrafträder toll!"

- "Windkrafträder sind gut für die Umwelt!"
- "Es sollen mehr Windkrafträder gebaut werden!

- "1250 Familien kriegen Strom von einem großen, neuen Windrad!"

- "Ich finde Ökostrom besser, weil es gesund ist!"

- " Ich möchte gerne Solarenergie haben!

- "Ich möchte, dass es noch mehr Ökostrom gibt!"

 

Kids at work:
Wir fotografieren unseren Energieberg!
 

 

Energie-im-Wachstum.jpg    

Energieberg-fuer-Hp.jpg

Energie im Wachstum 

Energieberg Georgswerder 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

Kids at work: Die Kinder fotografieren sich unter dem Energieberg    

 

 

E stilisiert3Kinder-unterm-Energieber-bearbeitet3.jpg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos, bearbeitet       

 

 

Abdul fotofrafiert Frau Fiebig am Energieberg

Abdul fotografiert Frau Fiebig am Energieberg                                                                                                          

 

Kids at work: K. und O. versuchen sich in einer Szene eines  Dokumentarfilms und stellen die Windkrafträder neben der Schule vor:

 


 
Inselrundblick:    

Inselrundblick.-Kunstprojekt-Kopie-1.jpg

 

 

 

Pädagogik, Unterricht und Schule:

Kinder brauchen Antworten  

http://bildungsklick.de/a/77654/fukushima-kinder-brauchen-antworten/

 

Atomkraftwerk, kindgerechte Erklärung:

http://www.kinder.niedersachsen.de/index.php?id=595

http://www.z-e-b.de/museum_website/Wettbewerb/funktioniert.htm

http://www.global2000.at/site/de/wissen/atom/kuckucksteckdose/

 http://www.umweltbildung.at/cms/c1/c1_12625.htm

 

von Maren Fiebig - veröffentlicht in: Unterricht und Projekte an Schulen
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Kunstdrucke

Profil

  • Maren Fiebig
  • Blog von Maren Fiebig
  • Weiblich
  • Deutschland Europa Hamburg Elbe Wilhelmsburg
  • Hamburg Kunst Kultur Malerei Künstlerin
  • Maren Fiebig, Künstlerin aus Hamburg - langjährige Ausstellungstätigkeit - Organisation von Kulturprojekten gegen Armut Tätig als Kunstdozentin an Schulen, Entwicklung von Kunstprojekten an Schulen und an sozialen Brennpunkten

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