Maren Fiebig, Künstlerin aus Hamburg - langjährige Ausstellungstätigkeit - Organisation von Kunst- und Kulturprojekten gegen Armut - Kulturarbeit auf der Basis soziokultureller Grundsätze und Ideen Tätig als Kunstdozentin und Lehraufträge an Hamburger Schulen, Entwicklung von Kunstprojekten an Schulen, in freizeitpädagogischen Zusammenhängen und an sozialen Brennpunkten
Die dargestellten Szenen gelten übergreifend und beziehen sich auf den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang. Unter Verwendung unterschiedlicher Mischtechniken bringt die Künstlern ihre Inhalte auf den Bildträger. Im Zentrum ihrer Werke steht der Mensch in seiner urbanen Umgebung, oftmals in Grenzsituationen, wie sozialer Not, Armut oder Umweltproblematiken.
„Mit ihren Werken hinterfragt Maren Fiebig unsere moderne Gesellschaft mit ihren vordergründig so human und auf soziale Sicherheiten ausgerichteten Grundpfeilern – es entsteht ein Dialog von Wahrnehmung, kreativem Gestalten und Reflexion zwischen der eigenen Sichtweise und der Öffentlichkeit“, beschreibt der Kunsthistoriker und Galerist, Dr. Stephan Kunkler die Arbeiten von Maren Fiebig. Als bildende Künstlerin und Pädagogin lebt und arbeitet sie in Hamburg Wilhelmsburg. Sie organisiert kontinuierlich Kunst- und Kulturprojekte gegen Armut und soziale Benachteiligung und ist Mitglied im „Friedensatelier“. Die Künstlerin ist weit über den Hamburger Raum hinaus bekannt.
„Ich freue mich sehr, im Bella Donna Haus auszustellen“, betont die Hamburgerin. Das Bella Donna Haus sei auch in Hamburg bekannt als kultureller Ort, an dem exquisite Kulturveranstaltungen stattfinden, die von einem lebendigen Frauen-Netzwerk getragen würden. „Insofern ist auch in Hamburg das Bella Donna Haus ein beliebter Ausstellungsort.“
Die Ausstellung im Bella Donna Haus ist bis zum 27. September montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.